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Monotonie als Fremdwort
Koblenzer "Band No. 10" besticht durch Vielseitigkeit
Die richtige Mischung aus Anspruch und Ausgelassenheit, aus Seltenem und Standard zu treffen, ist Kern des Selbstverständnisses von "Band No. 10", sieben Musikern aus dem Koblenzer Raum.
Wer die Setliste studiert, stößt zwangsläufig auf bekannte Größen der Rockgeschichte wie Eric Clapton oder Peter Frampton. Doch es sind nicht deren überstrapazierte Hits, die "Band No. 10" interpretiert. Vielmehr erlebt der Konzertbesucher weniger ausgetretene Live-Versionen wie "Come together" von den Beatles oder "Superstition" von Stevie Wonder.
Wie bei vielen anderen lokalen Bands begann die Karriere von "Band No. 10" im Jahr 2001 in einem platzarmen Proberaum im Bunker von Koblenz-Pfaffendorf. Aus der einst dreiköpfigen Urformation, mit Bassist Marc Durben und Schlagzeuger Stefan Härtel, hat der Gitarrist und Bandleader Norbert (Nobby) Wirges eine mittlerweile sieben Instrumente umfassende Besetzung geformt, darunter eine männliche und eine weibliche Gesangstimme.
Blues, Reggae, Rock und Soul aus vier Jahrzehnten komplettieren das abwechslungsreiche Programm der Live-Band, die es versteht, ein leckeres musikalisches Menue zu servieren.
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